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Korea 2015

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Die Weltmeisterschaft in Südkorea 2015.
Das wohl bedeutendste und größte Taekwondo-Turnier im Technikbereich der Welt und der Name dieser Veranstaltung lautet,,Hanmadang"was so gut wie jede Nation auf der Welt kennt. Und das zeigt die Teilnahme aus 62 Ländern und insgesamt 4600 Starter sehr deutlich.
Die spektakuläre Eröffnungshow, die akrobatischen Darbietungen aus der Vielzahl der verschiedenen Disziplinen der südkoreanischen Teams,sowie auch der Offenheit und Höflichkeit der Gastgeber machten dieses einmalige WM Feeling noch beeindruckender,als es schon war.
Und mitten drin die Truppe aus dem Deutschen Taekwondo Bund.
Mit dabei,dass Team aus Hagen,aus Münster/Rheine und Warendorf.
Die Platzierungen sehen wie folgt aus:

Meister Johann Krumpietz (6.Dan)aus Hagen hatte sich einen Platz ins Finale aus über 20 Teilnehmern nach 6 zerstörten Brettern mit der Fußkante souverän gesichert.Musste sich dann leider einer Bilanz von 10 Brettern geschlagen geben.
Marcel Christiansen(3.Dan) ebenfalls aus Hagen und ebenfalls in der gleichen Disziplin wie sein Meister,hatte sich den Einzug ins Finale nach 5 zerstörten Brettern mit einer Teilnehmerzahl von
über 15 Leuten gesichert.
Im Finale hatte er von den 10 Brettern 3 Bretter zu Bruch gebracht und am Ende den dritten Platz erreicht.
David Sojka, sowie Jennifer Sojka(beide 2.Dan) die das Team aus Hagen komplettierten,starteten in der Disziplin ,, "High jump breaking"und haben nach der hohen und guten Konkurrenz von über 30 Teilnehmern, nur knapp den dritten Platz verpasst.
Michael Lambers(3.Dan) aus Rheine hatte den dritten Platz im "Power Breaking" mit der Faust von über 10 Teilnehmern erreichen können.
Seine Schwester Sabrina Lambers(2.Dan) konnte den dritten Platz in der Disziplin ,,speed breaking"mit der Handkante holen und Nina Nähring(3.Dan),sogar den zweiten Platz in dieser Disziplin.
Dazu wurde noch eine weitere Medaille gewonnen.Das Team aus Hagen (Marcel,David und Jenny)sind als Team in der Disziplin,,creative poomsae"gestartet und der dritte Platz wurde errungen.
Meister Johann Krumpietz und Meister Padith Phongpacith hatten mit ihrer Anwesenheit und Erfahrungen für Motivation gesorgt und den ein oder anderen letzten Tipp für die Starter mitgegeben.
Am Ende waren beide Trainer mit den Erfolgen mehr als zufrieden und alle freuen sich sehr diese Weltmeisterschaft wiedererleben zu können.
Zum Schluss ein besonderes und riesiges Dankeschön an unseren Großmeister Song und seiner Frau,die für die Organisation wunderbar gesorgt haben und zur Unterstützung in einem doch so fernen Land mehr als hervorragend für uns da gewesen sind.

 
 

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